Natürlich - Tiergerecht

Denn die Natur kennt immer einen Weg

 19.12.2016

Luna, Meggie und Maddy

Liebe Sandra,

Nachdem du meinem Maddy so wunderbar helfen konntest, kamen nun auch meine Katze Meggie und mein Hund Luna in den Genuss dich kennen zu lernen.

Bei Meggie war es sehr dramatisch. Sie ist schon 14 Jahre alt und hat in kürzester Zeit so abgebaut, dass ich schon dachte, dass sie nicht mehr lange bei uns sein wird. Sie war apathisch, und anteilnahmslos. Außerdem wurde sie immer dünner. Nach der Futterumstellung und deinem Therpieplan ging es ihr schon nach kurzer Zeit wieder richtig gut. Und sie fing wieder an mich anzumiauen.

Dann kam auch endlich Luna in den Genuss dich kennen zu lernen. Sie kratzt sich immer sehr stark, und hat sehr schuppiges Fell. Bisher hat nichts wirklich eine Besserung gebracht. Dank dir weiß ich jetzt warum Lunas Fell so aussieht und weiß was sie verträgt und was nicht. Das beruhigt unheimlich. Zum ersten Mal in Lunas leben habe ich auch erfahren was sie nicht mag 🙈😂 Basenpulver schmeckt gar nicht 😂😂 Der Juckreiz ist schon besser geworden. Und ich bin zuversichtlich dass sich ihr Fell auch bald erholen wird. Ich danke dir vielmals und ich halte dich natürlich auf dem laufenden.

Gestern Abend hast du mich und Maddy dann nochmal besucht und uns die Equikinetik erklärt. Es hat uns beiden wirklich großen Spaß gemacht. Maddy war die ganze Zeit nur am abkauen. Wirklich schön.

Es ist immer wieder toll wenn du uns besuchen kommst. Und du bist bei all meinen Tieren und bei mir immer gerne gesehen.

Viele liebe Grüße und eine schöne Weihnachtszeit Eva Bildbeschreibung Bildbeschreibung Bildbeschreibung

 04.12.2016

Amy

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Unsere Hündin Amy ist ca. 13 Jahre alt (genaues Alter unbekannt - Tierheimhund)

Vor 8 Wochen konnte Amy plötzlich nicht mehr laufen. In der Tierklinik wurde am selben Abend ein Problem im Bereich der hinteren Wirbelsäule diagnostiziert. Der Hund wurde gut mit Schmerzmitteln versorgt

Anschließend beschlossen wir die Behandlung mit alternativen Methoden fortzusetzen, da wir keine weitere Besserung mehr bei Amy erreichen konnten.

Zuerst wurde eine Haaranalyse gemacht.

Befund: Fehlbesiedlung der Schleimhäute des gesamten Verdauungstraktes durch Kariesbakterien, Hefepilze, Bandwürmer.

Die Wirbelsäule ist ebenfalls mit einem Erreger besetzt, ebenso das zentrale Nervensystem. Und es gibt noch weitere "Baustellen" bei Amy. Insgesamt ein großes Päckchen.

Nach 6 Wochen Einnahme von pflanzlichen Medikamenten geht es Amy wesentlich besser. Sie läuft und rennt wie lange nicht, macht wieder lange Spaziergänge gerne mit. Sie ist insgesamt wieder viel wacher, aufmerksamer und selbstbewusster geworden.

Außer ein gelegentliches "Rumpeln" im Bauch, das zuvor in starke Schmerzen sich geäußert hatte (Amy wollte sich kaum mehr anfassen lassen), sind keine Krämpfe oder Koliken mehr aufgetreten. Ein Grund zur riesengroßen Freude!

Wir machen mit dieser Therapie weiter!

Frau Marten, Oberböhringen 

 16.10.2016

Fina

Liebe Sandra,
Nachdem es meinem Pony soviel besser geht nach deiner Behandlung, ist auch mein Hund in den Genuss gekommen.

Wir hatten folgende Baustellen:
Tränende Augen, stärker Zahnstein, nach längeren Ausritten ging sie am nächsten Tag lahm und nach dem sie zwei mal böse gebissen wurde war sie extrem unsicher mit fremden Hunden.

Die Behandlung hat gut angeschlagenen.
Der Zahnstein ist komplett verschwunden.
Sie läuft wieder ohne Probleme am Pferd mit.
Dank den Bachblüten ist sie im Umgang mit fremden Hunden sicherer geworden.
Lustiger Weise ist sie auch sehr selbstbewusst geworden und diskutiert mit mir gerne :-)" 

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 16.09.2016

Lukas

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Liebe Sandra,

Vielen Dank, dass du den weiten Weg zu uns gekommen bist und so viel Zeit mitgebracht hast.

Lukas war 17 Jahre top fit, dann wurde er entwurmt und kurze Zeit später noch geimpft.
Ab da ging es ihm richtig schlecht.
Er konnte kaum noch laufen , war sehr verspannt und lagerte massiv Wasser ein.
Auch trat das erste Mal in seinem Leben übles Kotwasser auf...
Zwei verschiedene Tierärzte wollten noch mehr Chemie in das Pony stecken und ihn durch sehr viel Bewegung abspecken lassen.
Die Röntgenbilder ergaben keine Hufrehe und der EMS Test ergab nur minimal erhöhte  Werte.
Da ich mit der Therapie nicht einverstanden war , holte ich mir kompetente Hilfe dazu.

Sandra hat sich ganz viel Zeit für mein Pony genommen und eine Therapie für ihn ausgearbeitet .

Mein Pony ist wieder ganz der Alte!
Er ist top fit und immer Leistungsbereit.
Auch wenn ich drei mal am Tag etwas mit ihm machen möchte und ihn rufe kommt er brummelnd angelaufen.
Kotwasser ist kein Thema mehr , er läuft inzwischen fast wieder immer ohne Hufschuhe und die Wassereinlagerungen sind fast weg.

Vielen Dank für die tolle Hilfe !!

Liebe Grüße Regine

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 14.09.2016

Maddy

"Liebe Sandra,
Erst mal vielen Dank dass du die weite Fahrt zu uns, auf dich genommen hast.
Maddy und ich hatten schon einen schweren Weg hinter uns.
Er war ständig nervös, hatte kein Selbstvertrauen und wurde von vielen abgestempelt, als Problempferd, das mich irgendwann umbringt oder selbst zum Schlachter geht.
Im letzten Jahr haben wir sehr viel daran gearbeitet und Vertrauen aufgebaut. Nur noch selten fällt er in seine alten Muster.

Trotzdem hatten wir einige Dinge bei denen wir keine Erfolge erzielen konnten.
Maddy litt schon seit über einem Jahr an Kotwasser und Durchfällen. Auch seine Haut hat macht ihm zu schaffen. Er fängt einfach immer wieder an kleine Hubbel zu bilden. Und fremden Menschen gegenüber ist er sehr skeptisch.

Seit du da warst, ist das Kotwasser so gut wie Geschichte. Immer wieder gibt es ein paar Tage mit kleinen Ausreisern. Aber da können wir drüber hinweg sehen. Außerdem ist er so ausgeglichen. Ich habe das Gefühl dass er einfach zufrieden ist.
Auch den Verlust seiner Freundin, ohne die er sich früher nicht nich mal mehr putzen lassen wollte, hat er dank deiner Hilfe super überstanden.
Er hat trotz der Trennung immer noch nach mir geschaut, und war nicht völlig neben sich.
Nach drei Tagen habe ich die Globolies abgesetzt und er war zufrieden.
Er ist eine Woche danach mit mir auf einen Extreme Trail gegangen und war einfach super. Er hat auf mich aufgepasst und war immer bemüht alles richtig zu machen.

Ich bin wirklich sehr stolz auf den Bub. Und ich möchte dir danken dass du uns auf dem Weg zur Seite gestanden hast, und auch immer noch zur Seite stehst.

Eva

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 31.07.2016

Lille Bror - Fjordpferd

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"Ich kann nur hinzufügen, dass ich wirklich überrascht von der Wirkung war.
Das Pony war immer der Fels in der Brandung, bis zu seiner schlimmen Erfahrung.
Ich wußte mir nicht mehr zu helfen, das Pony tat mir mit seiner Unsicherheit richtig leid.
Aber die Bachblüten tun ihm gut, er scheint langsam wieder der Alte zu werden, frech und vorwitzig.
Zwischenzeitlich habe ich versucht, die Gabe zu verringern, von 3 auf 2 x. Macht aber noch keinen Sinn, weil leichte Rückfälle zu verzeichnen war ( Unruhe ).
Jetzt bleibt es erst einmal bei 3 Gaben und bei zu erwartenden Stresssituationen wird die Gabe erhöht ( zuletzt eine Baustelle mit Rüttler und Sturm )."

Update zu Lillebror :
"Wir hatten uns zu einer Bioresonanzanalyse mit Therapieplan entschlossen, um Lille weiter zu behandeln.
Zur Therapie gehörten hauptsächlich entgiftende Kräuter und Zusätze und die Unterstützung des Immunsystems sowie abgestimmte Bachblüten.
Im Verlauf der Therapie befand ich, dass Lille glücklicherweise entspannter wurde - die Panikattacken ließen nach; bei 2 großen Festen mit Lautsprecherbeschallung war er zwar unruhig, aber nicht mehr so panisch wie bisher.
Mittlerweile ist die Therapie an sich abgeschlossen - ich hatte auch beschlossen, Lille in der Zeit einfach Pferd sein zu lassen, bis auf wenige Ausritte mit der Reitbeteiligung durfte er das Koppelleben geniessen. Ab September geht es dann wieder ans trainieren.
Leider gab es am letzten Wochenende einen Rückschlag - eine Musikveranstaltung, die per Lautsprecher zum Stall herüberdröhnte, brachte Lille wieder aus dem Konzept und er fiel in das alte Verhaltensmuster - unruhiges Hin- und Herrasen in der Box und nervöses Fressen. Ich konnte das Pony nur mit Notfall-Bachblüten und einer Dosis Nux-Vomica-Homaccord zur Vorbeugung versorgen.
Ich werde noch eine Nachanalyse der Bioresonanz anfertigen lassen und schauen, welche Ergebnisse weiter zutage kommen.
Weiterhin werden wir nach meinem Urlaub gezielt mit Schrecktraining arbeiten, evtl. mit Hilfe einer Trainerin."